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Flüsse und Stauseen

- 19074_1371372006112854.jpgDas hydrographische Netz im Stadtgebiet ist relativ dicht, da die gesamte Landschaft von zahlreichen, jedoch recht kurzen Wasserläufen durchzogen ist, die in die folgenden beiden Becken münden: Piles im Osten und Aboño-Pinzales im Westen, deren Mündungsgebiet praktisch mit den Grenzen des Stadtgebiets übereinstimmt. Die zahlreichen Bäche (Meredal, Llantones, Tremañes, San Miguel, Peña Francia, Lloreda, Veranes, La Braña ...), die in diese beiden Becken münden sowie den unzähligen Quellen, auf die man im gesamten Stadtgebiet stößt, bekunden den Wasserreichtum der Region.

Der Stausee San Andrés de los Tacones, der als Wasserversorgung des Stahlkonzerns Aceralia, ehemals Ensidesa, dient ist gleichzeitig ein Ort von besonderem ökologischen Interesse, da Scharen von Zugvögeln dort regelmäßige Gäste sind. Der See wurde im Jahre 1964 im Westen Gijóns, zwischen den Gemeinden Tacones und Serín angelegt.