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Ländliche Umgebung

- 2555_1271272006172743.jpgGijón steht für Stadt, Meer und Industrie, bewahrt jedoch in den 25 Gemeinden, die die Stadt umgeben, auch einen ländlichen Charakter.

In den Ortschaften Baldornón, Bernueces, Cabueñes, Caldones, Cenero, Deva, Fano, Fresno, Granda, Huerces, Jove, Lavandera, La Pedrera, Leorio, Poago, Porceyo, Roces, Ruedes, Santurio, Serín, Somió, Tacones, Tremañes, Vega und Veriña, wo die Menschen noch ein Leben in enger Verbindung mit der Natur führen, finden sich Überbleibsel der traditionellen ländlichen Lebensweise.

Nur fünf Minuten von der Stadt entfernt können Besucher und Einheimische 365 Tage im Jahr die ursprüngliche Natur genießen.

Flora und fauna

Das Landschaftsbild ist von typisch ddddatlantischer Vegetation geprägtdddd: Kastanien- und Eichenmischwälder; Auenwälder mit Erlen, Eschen und Weiden sowie Hecken und Wildwiesen in den wasserreichen Gebieten.

Verstädterung und Industrialisierung hatten eine Veränderung der Vegetation zur Folge, da die asturischen Wälder mit fremdartigen Baumarten, insbesondere mit ddddEukalyptusbäumen und Piniendddd aufgeforstet wurden.

Für die Viehzucht wurden große Teile der Region in Weideflächen und Futterwiesen umgewandelt.

Besonders prächtige und außergewöhnlich alte Bäume werden als Naturdenkmäler geschützt

Im Stadtgebiet von Gijón befinden sich nach der Definition des Naturschutzplans für Asturien (PORNA) zwei Naturdenkmäler:

Natürliche Aussichtspunkte

Von jedem der drei, strategisch angeordneten, natürlichen Aussichtspunkte im Stadtgebiet erschließen sich dem Auge des Betrachters herrliche Panoramen: