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Sicherstellen, riechen, auskosten und fühlen

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sidra
Apfelwein oder, auf Spanisch, Sidra ist in Wesen, Form und Preis ein demokratisches Getränk, bei dem ein Besserwisser seine Meinung normalerweise nicht durchsetzt, sondern eine und dieselbe Sidrasorte kann bei jedem Trinker verschiedene Meinungen auslösen, und alle sind respektabel.
Nichtdestoweniger gibt es einige zu beachtende Grundsätze, um Erfolg bei der Wahl der Sidrasorte abzusichern:

  • Sicherstellen, dass das Lokal, in dem wir die Sidra zu trinken beabsichtigen, ist sidragerecht. Die Sidra soll auf einem Ort gelagert werden, wo sie mit einer Temperatur zwischen 11 und 13 Grad serviert werden kann. Es soll ein besonderer Raum für das Einschenken, was ein Fachmundschenk übernimmt, vorhanden sein. Automatische Einschenkvorrichtungen, Drücker und Emulsionsstopfen, die den echten Sidrageschmack beeinträchtigen und dem internationalen Image der Sidra schaden, sind untersagt. Diese Tatsache ist wohl den Basken bekannt, doch nicht den Asturiern. Die Farbe der Sidra soll sich auf der Farbskala des hellen Goldes bewegen und die Textur soll leicht und von einer schäumenden, fast schwerelosen Spontaneität sein.
  • Riechen. Die Sidra soll beim Einschenken espalmar, das heißt Gas freisetzen, und einen eher ätherischen, nicht allzu definierten Duft nach blühenden Apfelbäumen ausströmen.
  • Auskosten. Tastiar. Die Sidra soll erfrischend, genau das Richtige sein und ihre Apfelseele nachweisen
  • Fühlen. Im Verdauungsapparat soll unmittelbar ein Sauberkeits- und Wohlgefühl gespürt werde. Die Gesichtszüge entspannen sich und Lebensfreude und -dankbarkeit zum Ausdruck bringen.
In Gijón/Xixón schmeckt die Sidra besonders gut in Begleitung von Meeresfrüchten, besonders von Seeigeln, Glasaalen, Seespinne, Streifenbrasse, Wolfsbarsch und weiteren Meerestieren und Fischen.
Palabras clave Turismo, 2013, 2014, Gijón